PRESSEARTIKEL


Dynamische Körpertherapie


In diesem Artikel wollen wir euch die Trainings in Dynamischer Körpertherapie vorstellen, die seit Jahr 1995 im Osho Uta Institut in Köln stattfindet. Sie wirden von Samarona und Subodhi geleitet.

Beginnen möchten wir mit der Entwicklung der Dynamischen Körpertherapie: Den Ursprung dieser Arbeit finden wir bei Wilhelm Reich. Er war der erste Therapeut, psychischen Krankheiten mit dem Körper in Verbindung brachte. Er nannte die Verspannungen und Krankheiten im Körper, die durch ein Unterdrücken von Gefühlen und Lebensimpulsen entstehen, den ‚Körperpanzer‘. Dieses Nicht-Ausdrücken der Gefühle und Impulse sind eine Entwicklung in unserer Gesellschaft, aber auch etwas, das wir durch die vielen Verbote, die wir in unserer Kindheit erfahren, vermittelt bekommen. Jeder von uns hat Sätze wie „sitz gerade, sei still, wenn du jetzt nicht gleich aufhörst, gehst du in dein Zimmer,...“ gehört und musste ihnen gehorchen und somit seine eigene Energie und Vitalität zurückhalten.

Sessions

Presse

Dynamische Körpertherapie I

Reich und viele von ihm inspirierte Körpertherapeuten versuchten diesen Panzer mit unterschiedlichsten Methoden zu öffnen. Einer der bekanntesten Therapeuten ist wohl Alexander Lowen, der mit der Technik der Bioenergetik eine wichtige Grundlage in der körperorientierten Therapie schaffte.

In der dynamischen Körpertherapie greifen wir auf die verschiedensten Methoden zurück. Atem, Bioenergetik, Energiearbeit sind wichtige Werkzeuge, die uns dabei helfen den Körperpanzer zu öffnen. Ein anderer wichtiger Aspekt dieser Arbeit liegt in der zusätzlichen Dimension: Meditation. Sie hilft die Erfahrungen zu integrieren und bietet eine Raum der Akzeptanz, Entspannung und inneren Ruhe.


Das Trainings bietet eine grundlegende Ausbildung für alle Menschen, die mit dem Körper arbeiten.


Der Dynamische Körpertherapie Prozess „der Fluss der Energie“

Dieses Training richtet sich an alle, die ihre eigene Energie und ihre Gefühle befreien wollen und auch an jene, die mit Menschen auf emotionaler Ebene arbeiten.

Wut, Angst, Schmerz, Freude, Kraft, Liebe, und Intimität sind Ausdrücke unserer Individualität. Meist haben wir jedoch verlernt sie wahrzunehmen und zuzulassen. Sich einen Raum zu geben und Gefühle an die Oberfläche kommen zu lassen, ist der erste Schritt zur emotionalen Heilung. Statt unserer Gewohnheit nachzugeben und unserer Gefühle zu verleugnen, wollen wir Ihnen Ausdruck verleihen und sie akzeptieren. Nur dadurch können unsere emotionalen Wunden geheilt werden.


Um die Arbeit mit den Gefühlen zu vertiefen und die emotionalen Blockaden, die sich im Körper widerspiegeln besser zu verstehen, nutzen wir die schon von W. Reich entdeckten Systeme und Techniken. Wir lernen durch die Arbeit mit den Segmenten (einzelne Körperabschnitte mit bestimmten Funktionen und dazugehörigen Themen) und Chakren, wie diese miteinander verknüpft sind bzw. was ihren Fluss behindert und nutzen z.B. die Bioenergetik und Atem, um wieder eine emotionale und energetische Einheit im Körper herzustellen.

Durch diese tief gehende Arbeit mit dem Körper und Gefühlen werden wir uns auch mit dem Thema Sexualität auseinandersetzen: der Bereich, in dem wir häufig am lebendigsten sind, uns aber andererseits auch sehr bewusst über unsere Scheu und Grenzen sind. Die Scham, und Tabus hinter sich zu lassen und zu Sinnlichkeit und Selbstachtung zurückzufinden, ist ein natürlicher Prozess, der durch die Bewusstwerdung in Gang gesetzt wird.

Dieser Bewusstseinsprozess, der sich alle in dem Training berührten Themen zieht,  wird natürlich auch durch die regelmäßigen Meditationen unterstützt. Sie geben Raum zur Beobachtung und zur Integration der verschiedenen Prozesse. In der Ruhe und Entspannung, die hierbei entsteht, wächst die Präsenz und Akzeptanz. Wir sehen, dass  wir mit allem was in uns passiert einfach sein können. die Auf‘s und Ab‘s können so genommen werden, wie sie sind und brauchen nicht in der üblichen problemorientierten Denkweise angegangen werden.


2. Training in Körper - und Charaktertypologie

Vom Typentrauma zum Traumtypen

Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Körper - und Charaktertypen führt zu einer besseren Selbsteinschätzung und erlaubt uns einerseits unsere Barrieren und Verhaltensmuster zu erkennen, gibt uns aber auch die Möglichkeit unser Potential zu entdecken und auszuschöpfen.

Kenntnisse der Körper - und Charaktertypologie bieten Diagnose- und Therapiemethoden in allen Bereichen der  Körpertherapie.


Trainingsinhalte sind:

- Die Grundthemen der Charakterprägung und ihre Zusammenhänge mit Körperstruktur, Gefühls-, Denk- und Verhaltensmustern.

- Die Erforschung von Charakterstrategien

- Einführung in die Theorien von W. Reich und A. Lowen

- Erlernen und Anwenden von Techniken der Dynamischen Körpertherapie, die auf die verschiedenen Charaktertypen abgestimmt sind.